Kontinuierliches Nasebohren. Den Mist in den Mund. Finger ab schlecken. Nägel kauen, Fingerkuppen lecken. Draußen gebrochene Eisschollen auf einer tundragleichen  Wiese liegend. Daneben ein frierender, dunkelgrün-brauner Fluss der die Trostlosigkeit von Quelle zu großem Teich transportiert. Die Farben haben sich nach der letzten Jahreszeit einen Mantel über gezogen und denken gar nicht ans frieren. Da bohrt und lutscht das Ding also, schmatzend, grunzend ins Telefon verbal onanierend vor lauter Wichtigkeit. Popel, Nagel, Grunz, Kuchen schmatzend aus Papiertüte verschlingend…rein rein rein. Grunz. Hauptsache Telefon, und Finger wieder ins Gesicht.

Eine Beobachtung.

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