Da sitzt du. Wild im Kopf. Denkst wenn du es nur lang genug ausblendest holt es dich nicht ein. Das graue Meer, das voller Tränen und dann und wann kreuzender Lacher, würde dich nie verschlingen. Aus deiner selbsterschaffenen Welt aus so ist es und so soll es bleiben.

Bis du wieder fällst. Eine Zahn, wohlmöglich sogar deinen lieblingszahn, anbrichst und es kein Zurück mehr gibt.
Dann sind all die einst soliden Statemants, auf deinem Körper manifestiert und eingraviert, eingestochen und festgepierced, nicht mehr wert als du- die Person die sie trägt.

Dein Blick ist leer, deine Lippen haben längst verlernt wie das ging, der Trick mit dem Lächeln. Und deine Küsse sind fade, wie ein schales altes Bier. Wo ist dein Feuer nur hin?

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