Du hast mir also gezeigt wie es nicht mehr geht. Wie es nicht mehr auszuhalten ist, unerträglich, bis zum Äußersten. Hast gerüttelt, gekämpft und geschrien. Gewartet, kaum gezögert, verbittert warst du meistens und verstanden hast du nichts. Oder ich nicht mit dir, unkompatibel vom Beginn bis zum Versagen, doch keiner mutig genug es laut zu betiteln. Verschlungen und still war es der Wahnsinn, die Worte hinterließen nur leider Hagelschäden, irreparabel, scheißegal. Unvernunft muss siegen, aber sie darf niemals triumphieren. Genau so wie wir nicht immer lachen können, wenn wir verlernt haben zu weinen. Wenn die Stille zur Qual wird, dann stimmt etwas nicht. Wenn ich Abends dich, aber am Morgen jemand anderem in die selben Augen schaue, dann wirds grausig, dann muss doch etwas geschehen. Doch etwas kommt nie einfach so, es wird blutig, es wird weh tun, auf etwas kannst du dich doch verdammt noch mal nicht vorbereiten, nur bestens gewappnet sein um zu wissen, wie du dann da wieder rauskommst.
Klar war es schön, verschwitzt und totgelacht. Aber es war eben auch aneinander vorbeigeredet, nicht wissen wollen und du bist Dr. No. Ich kenne dich, aber weiß nicht wer du bist. Anders rum sieht’s anders aus.

Bitte verschwinde, es reicht nicht mehr, dass ich denke es wäre wie ich dachte das es hätte sein können. Es ist geworden wie es sein musste, wir haben es kommen sehen, und jetzt ist es eben vorbei, fader Nachgeschmack, trockene Münder und feuchte Augen. Scheitern ist oft der Beginn von etwas Großem, wenn du weißt wie vieles Kleines besser geht, oder anders eben, so dass es passt.

Und so lange müssen wir halt wieder suchen, und ‚komm schon, irgendwie war’s doch schön, bis auf alles, was eben furchtbar war. Und alles, von dem wir dachten das wir es hatten, aber wir sahen, nur eben nicht einsahen, dass es nicht so war und niemals so kommen würde.

Louis Vuitton verjagt Charles Bukowski, das sieht von außen jeder, nur erklär dass doch mal wer dem Herz.

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