Der Ausbruch, aus dieser Realität. Weg, getragen werden, weit, wieder träumen lernen, die alten Träume beginnen zu humpeln, werden langsam und lachen nur noch so selten.

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Egal wie schnell, da wo es hingeht, spielt keine Rolle. Genau darum geht es, dass es um nichts mehr geht. Einfach ohne Grund sein, ständig und viel grandios, gerne auch mal laut verzweifelt, aber nur in totalen Ausnahmefällen nah dran am Irgendwas. Kopfüber in den Teich voll Wasser, Luft holen und mit den bunten schwimmen, den großen und Wahnsinnigen, den Außenseitern und Zweiercliquen, Durchgeknallten und Taugenichtsen, Rumprosaunern und Vorlauten Bengeln. Abgehoben statt sitzen geblieben. Vollbart toppt das tägliche Übel aus Einerlei.

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Um gewappnet zu sein, nach so langer Zeit, der Einbruch kommt ja doch, und obwohl wir mit ihm rechnen, war er doch immer nur bei den anderen, was zur Hölle hat er hier verloren.

Aufhalten kann man niemanden, der schon längst weg ist. Und wer fliehen will, wird es immer tun.

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