Und stell dir doch einfach mal vor.
Es gäbe keine falsche Liebe.
Gefühle wären immer richtig.
Nur Entscheidungen, niemals richtig, niemals falsch.
Stell dir vor, es gäbe keine Zeit. Nur ein Jetzt. Und ein es war einmal, kein es wird vielleicht.
Stell dir vor, es würde keiner richten, über dich, weil sich keiner ‚drum schert. Also gibt es nur ein „gemacht“ und ein „nicht gemacht“. Und jetzt stell dir vor, wenn du nichts machst, dass du selbst dann was machst.

Das ein Schön niemals falsch wäre, und ein Machen genau so gut wie ein Lassen.

Stell dir vor, einfach mal so, dass du nie einsam sein könntest. Denn du bist ja immer bei dir. Und das geht auch nicht weg.
Dass die Welt eben auch nur Welt ist, und letzten Endes eben nur ein Schnippsel im Universum. Und viel Karriere genau so viel verpasst wie du nur eben nicht in gelb, sondern in violett.
Dass Facetten ihre Facetten ändern können, und es viele Wahrheiten gibt. Keine wahrer als die andere.
Und ein paar Dinge sind eben wie sie sind.
Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter. Manchmal bist du so müde, manchmal so munter.
Du musst essen, irgendwann und immer wieder, du musst trinken.
Wir werden alle älter, die einen schneller, die anderen langsamer, aber aus dem Boot können wir alle nicht entfliehen.

Glück und Heiterkeit hat wenig mit Geld zu tun, aber Geld brauchen wir alle.
Menschen kommen und gehen, immer und immer wieder, und ein ganz paar werden da bleiben.
Beim Glück ist es wie beim Watt… nur weils nicht immer zu sehen ist, heißt es nicht, dass es nicht da ist.

Stell dir einfach vor, dass dir nichts weg läuft außer du dir selbst, wenn du suchst ohne zu wissen wonach, strebst ohne dass es dein Ziel ist.

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