Zum Zeitpunkt seiner Ankunft war er entzückt, um nicht zu sagen, übermannt von all der Pracht, die ihm entgegen schlug. Monumental war schon beinahe das ihm am greifbarsten erscheinende Wort in Anbetracht all dessen, was sich vor ihm auftat. Ein roter Elefant, verzückt laufend, wie auf Federn, dem Tanze nahe, bewegte sich für einen  Elefanten ungeahnt grazil über die mit Stroh bedeckte Landschaft gen weiter voran, wie er es nicht für möglich gehalten hatte, hätte er es nicht mit eigenen Augen bestaunen können.
Dunkelhäutige Albinos, glitzernde Pinguine mit unglaublich reinen Stimmen, Vögel in allen nur denkbar schimmernden Farben, und Fische die sich von all der Last des Wassers an Land zurück gezogen hatten, um sich vor Einbruch der Dunkelheit noch einen Tagtraum vor den Sandburgen, erbaut durch die lachenden Ameisen, zu erholen.

Dieser all umgebende Friede, der sich an diesem Ort auszubreiten schien, war nicht greifbar, so unglaublich mannigfaltig war er. Kein Gewinner fand sich ein, kein Verlierer ging hervor. Es herrschte einen surrende Stille an leisen Stimmen, dumpfen Lachern und dem Blinzeln, das vom Augenschlag der riesen großen Wimpern des  Wales ausging, der die Sandbank halb draußen abgelöst hatte, sie solle zu ihren Freunden am Festland zurück kehren, Exil sei für keinen eine Erlösung.

„Tja“ sagte eine alte Stimme neben ihm, „wer am Körper festhält, kommt eben nicht besonders weit.“ Er blickte sich um, sah aber niemanden. „Wenn du nicht glaubst“ fuhr die angenehme Stimme fort „dann hast du vergessen und kannst nicht träumen. Es ist einfach. So einfach. Eigentlich viel zu einfach. Aber wer will schon einfach, hm?“. Die Stimme lachte leise, tief und etwas kratzig.

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