Das Neonlicht schläft mit deinen Träumen. In allen erdenklichen, mit Leder und, hart und, immer wieder, dann wieder gnadenlos, immer feuchter, kein Gehen und kein Kommen. Unerbittlich.
Nichts erwartet, nicht überrascht, stehen gelassen, gefroren. So kann’s halt gehen.

Sie wird es verstehen, deine Süße, auch wenn sie jetzt weint, so bitterlich, es nicht begreift und alles was sie nicht will deine tröstenden Arme und warmen Worte sind.

Stotternd schluchzend, gebeutelt kniend, ungläubig wartend, ohnmächtig fast, begreifst du, gehst unter den Lichtkegel der Unwirklichkeiten und schaust den Fiechern bei gegen die scheiß Röhrefliehen zu.

Ohne Ziel brummen sie da rein, immer wieder prallen sie gegen das hässliche Hell, Drecksdinger denkst du, dummer Drecksdinger, und bekommst ihre Tränen nicht aus deinem Kopf.

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