Ein Herz das zerspringt. Wie eine Glaskugel, die fällt, lange, tief, schnell und unaufhaltsam, bis sie den vermeintlichen Boden berührt, der sie zerschmetternd auffängt, in tausende, wunderschöne Teile, eines nicht dem nächsten gleichend, zerplatzen lässt.

Der Atem der fehlt, für das Durchhalten an Tagen, an Wochen und Jahren, für alles Wichtige, selbst kategorisiert, zusammengeschustert, damals so viel, dann immer weniger, dann wieder Neues und alles ganz anders als ursprünglich geplant.

Die Gedanken die sich nicht einstellen, bei Menschen die kommen und gehen, ohne Zusammenhang, manchmal ohne Grund, sooft viel zu früh und manche irgendwie gar nicht mehr.

Man selbst, viel zu weich, oder hart, immer auf der Hut, dazugelernt und abgefunden. Kriege die keine sind, aber einen zerstören. Manches bleibt kaputt und anderes erblüht in Farben, die einen fast erblinden lassen.

So weise, die Worte, so raffiniert, der Witz, so clever, die Pointe, und am Ende kommt keiner mehr mit.

Wenn es darum geht, was soll es dann sein, dieses Gehen. Woran erkennt man den Unterschied?

Gekocht wird so heiß, geschossen noch schärfer, rings herum die zynischen Tapferen, bis jemand kommt, der weise genug ist, darüber zu lachen.

Advertisements