Nicht gezwungener Maßen Stillstand, nur weil nichts vorwärts geht. Und nicht wirklich zu doof, weil schweigend. Nicht zu schnell, weil flink. Und nicht zu frech, weil andere zu einfältig. Nicht vor`s Schienbein getreten, weil mal etwas vergessen. Und kein schlechter Mensch, wenn mal etwas daneben geht.
Nicht ignorant, nur weil eben desinteressiert. Nicht zu langsam, nur weil ein paar Umwege gemacht, weil nicht dein Tempo. Nicht zu grau, nur weil weniger Farbe benutzt. Nicht unzuverlässig, weil vergesslich. Und nicht zu irgendwas, nur weil irgendwas anderes eben nicht.

Lass uns tanzen, einfach so, zusammen und alleine, mit beiden Händen zu Songs, die keiner kennt, aber mitsingen als würden wir es. Lass uns verschwinden, abtauchen, ewig die Luft anhalten, niemals rechtfertigen und nicht wissen wohin.
Lass uns das Beste daraus machen, lass uns einfach mal aufgeben, alle Türen verschließen in der Halle der möglichen Unmöglichkeiten.

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Es kann wirklich sein, dass es das nicht gibt. Und es kann sein, dass wir überrascht werden. Es kann sein, dass das hier alles nichts wird, und es am Ende genau das ist, was uns Lachen lässt, strahlen, wir’s eben nur nicht kapiert hatten.
Kann sein.
Kann sein, dass wir zu viel denken, zu wenig wissen, zu viel vorstellen und noch so viel erleben müssen.
Das die eine Suche vorbei ist, aber zwei andere gerade erst beginnen. Kann auch sein, dass es gar keine Wege gibt, keine Strecken, also auch keine Umwege, kein Vor oder Zurück, kein Feststecken und auch kein Rumhängen. Sondern immer nur ein: so ist es. Antwortfrei. Kann sein.

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