Manchmal und dann manchmal eben auch nicht. Irgendwo dazwischen also, zwischen den Stühlen, unserenwegens, suchen nach etwas da drinnen. Echt. Wahr. Kein verlogener, nasskalter Zweisamkeitsscheiß, Tür auf, Klamotten runter, Klamotten rauf, Tür zu. Zurück bleiben die Stühle. Und wir dazwischen. Oder du. Weniger ich. Oder eben ich. Weniger du.
nhk
Dann diffundiert die verdreckte Nasskälte nicht nur durch die drecks Kleidung, sondern durch die verdammte Haut, in das Herz, die Seele, das Hirn, den Geist, die Finger werden kalt, die Füße auch, obwohl die Heizung bollert und die Bücher so prall gefüllt sind mit all dem Wissen, wie es auch noch geht.

kkkkk

Irgendwas geht immer, und anderes kaputt. Da draußen, oder in dir. Egal wie weit du läufst, irgendwo, verdammte Scheiße, irgendwo kommst du immer hin. Aber das heilt nichts. Gar nichts. Du bist bloß weg, und gehst weiter, und wieder weiter. Dein Spiegelbild lacht überall gleich. Die Stühle. Die Tische. Die Scheiben, Berge, Regen, Meer, Schnee, Seen und Flüsse. Werden zu Freunden, Begleiter, die es nicht eilig haben, wohin denn auch?

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