Paradiese und Kaschemmen, diese Wichser die dir den Atem abklemmen,
dein Lachen nehmen, deinen Willen zerstören,
sich über dich aufregen, dauernd empören,
dein Herz heraus reißen, dann darauf scheißen, es treten und schlagen,
niemals danach fragen, was hätte wäre könnte sollte,
nur machen, wie die blutrünstigen Drachen, Dämonen wie die Teufel.

Kalte Finger, die Nase ganz frostig,
Die Messer stumpf, das Schwert vollkommen rostig.

Du baust dir eine Krone, setzt sie dir selber auf,
steigst auf ein kleines Pferd, es seufzt und stiefelt los,
beide seit ihr dran und drauf,
immer vorwärts und bergauf,
zusammen größer, stark und rigoros,

Auf dem Weg in eine bessere Welt,
anzukommen, obwohl nicht bestellt.
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