Und du bist so weit weg. So weit.
Nicht einfach so, aber unverständlich genug um es nicht zu begreifen.
Die Frage nach dem „wie oft, wenn das das erste Mal war?“ wird nie beantwortet werden. Alles in dir ist harmonisch für dich, aber nur das was du möchtest driftet nach Draußen. Bist aber selber wie ein Schwamm, ohne es jemals böse zu meinen. Ein Schwamm für alles andere, außerhalb von dir. Die Tür ist fest zu. Ohne diese Tür wären wir wohl alle extrem verloren. Das Dumme ist nur: sie ist auf eine Art und Weise verschlossen, dass man nicht direkt merkt, dass dort überhaupt eine Tür ist. Und dass sie verletzt. Dann man rennt dagegen, voll Schwung und Eifer, und auf einmal steht man. Oder man klebt. Und versteht nicht.

Dann ist dieses weit-weg so nah. Und dann steht man da. Und wartet. Sich tot. Einfach so. Und bis auf ein müdes Lächeln und versperrtes so vieles hinter der Stirn ist nichts mehr los.
Und die Frage auf „was dann“ versinkt im Sand der eigenen Gedanken. Eine Tür verschließt sich. Doch dieses Mal ist es nicht deine.

Smoking_your_last_cigarette_by_stephaniesaysVU

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