Wie immer ein bunter Strauß aus Gefühlen. Dieses Mal etwas mehr Klos im Hals, trotzdem war es wunderbar, zwischendrin entspannt, dann wieder der Kloß. Wäre er greifbarer, das wäre etwas feines, doch meistens bleibt er schrecklich undefiniert, schleierhaft, einfach da, wenig Kontur, nur eine Ahnung, die aber auch täuschen kann.

Die Gedanken lernt man mal mehr, mal weniger gut zu kontrollieren, was nicht so gut klappt ist Selbiges mit den Gefühlen zu machen.

Umsteigen, in einen weiteren Zug, es ist wie es ist, einen Teil lässt man da, einen anderen nimmt man mit.

Geht es dir gut? Hast du jemand, der etwas auf dich achtet? Bei dem du dich wohl fühlst und der dich inspiriert? Der Träume nimmt und versucht ihnen Laufen beizubringen?
Passt du gut auf dich auf, bist rücksichtsvoll mit dir und hast immer ein paar Minuten für dich, um dir zuzuhören?

Es ist schon wieder eine Weile her und beim letzten Mal baten wir uns gegenseitig, das jeweilige Lächeln nicht zu verlieren, hauptsächlich innerlich. Bist du tapfer?

Die Welt hat so häufig die Eigenart dich erst in den Arm zu nehmen und dich zu wärmen und ein paar gefühlte Augenblicke später mit einem fiesen Grinsen links liegen zu lassen: du hättest Erwartungen nicht erfüllt.
Du weißt wie immer nicht, von was genau die Rede ist, hast du doch gelernt, Erwartungen sind selbst gemacht und haben in den seltensten Fällen etwas mit dem oder derjenigen zu tun, an den oder die sie ‚gestellt‘ werden.

Ich schicke die einen Lächler, fühl dich umarmt und vergib dir selbst.

Klingt alles esoterisch?
Jaja.

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