Nichts bleibt übrig, wenn du dann alleine im Zimmer sitzt, zwischen neuen vier Wänden. nichts gurgelt es in deinem Kopf, der so einen Unsinn erzählen kann, dass einem schlecht wird. Wo nimmt der das alles her? Wieder ein neues Zimmer, ein neues Haus, dieses Mal weniger Ausblick, ein neuer Block. Dafür mehr alte Gesichter, es ist an dir zu entscheiden, ob oder ob nicht: daraus, hieraus, wieder etwas wunderbares wird, oder aber du ins Jaulen verfällst, trotzdem du weißt, es beruht so ziemlich das meiste auf eigenen Entscheidungen.

Wie ein kleiner Schluckauf, kurz heftig, dann vorbei. Bleiben wird meist mehr als nur die Erinnerung, wenn sich Gefühle, neue, in dir einnisten, die hoffentlich keinen Unsinn erzählen.

Nur außerhalb der Komfortzone lernen? Wie weise müssen wir sein. Und du wettest, ja, jede Wette, das sind wir: mehr als wir glauben. Mit so viel Sturheit Hand in Hand mit Leichtigkeit, es ‚hilft ja nix.

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